Archiv des Autors: Roland Wälzlein

Eckhart Tolle – Kostenfreier Onlinekurs

Zum ersten mal in deutscher Übersetzung!

Das 8-Wochen online Training mit Eckhart Tolle für die Erwachung deines Bewusstseins!

«Die wichtigste Erkenntnis, die du in deinem Leben erwerben kannst ist die Realisation deiner wahren Essenz.»

– Eckhart Tolle –

Lerne in diesem einmaligen Kurs:

Durch die profunden und dennoch simplen Lehren findest du den Weg zu innerem Frieden
Komme in der Fülle des Lebens an, anstatt in der Zukunft oder der Vergangenheit danach zu suchen.
Erkenne, was deine wahre Natur ist. Die Essenz, die sich hinter deiner Person verbirgt.

Die Abwesenheit vom Leben

Spürst du in jedem Moment die Fülle des Lebens?

Die Abwesenheit vom Leben: Das ist der übliche Zustand, in dem die meisten Menschen ihre Tage verbringen. Anstatt die Fülle des Lebens zu geniessen, verbringen sie ihre Zeit in ihrem Kopf – mit Gedanken, die sich vor allem um die Zukunft oder Vergangenheit drehen.

Mit der Zeit erzeugt dieser Zustand der Abwesenheit jedoch das Gefühl von Sinnlosigkeit im Leben!
Dauernd glauben wir auf irgendetwas hinarbeiten und etwas erreichen zu müssen. Ständig rennen wir unseren Vorstellungen von einer besseren Zukunft nach, nur um festzustellen, dass selbst die Erfüllung unserer grössten Träume unserem Leben meist nicht den erhofften Sinn spendet…

Auf Dauer ist dieser Zustand für die Menschen erschöpfend, frustrierend und leidvoll!

Dennoch haben wir es uns als Spezies angewöhnt, so zu leben… Dies ist unser momentanes Evolutionslevel.

Das Problem ist, dass wir auf dieser Stufe unserer Evolution in dieser Natur nicht mehr lange überleben werden. Als Spezies wurden wir destruktiv, zerstörerisch. Die Bewusstseinsebene, auf der wir uns heute befinden ist am Ende ihrer Nützlichkeit angekommen. Zeichen dafür gibt es unzählige und sie sind für jeden unübersehbar. Das Leben selbst überfordert uns und wir sind an einem Punkt angekommen, an dem unser Denken uns nicht mehr weiterbringt.

Hier zum Kurs

Die Schönheit des Vergänglichen

Impuls zum Thema „Die Schönheit des Vergänglichen“ von Fernand Braun spirituelle Leitung Benediktushof

„Ich habe mit Erfolg zehntausend Wege entdeckt, die zu keinem Ergebnis führen.“

Thomas Edison

Es ist ein erstaunlicher und zugleich ermutigender Satz von Thomas Edison! Wer es oft genug versucht und nicht aufgibt, wird am Ende belohnt. Sein zehntausendmaliges Scheitern führte schließlich zum Erfolg: Edison erfand die Glühbirne und veränderte mit seiner revolutionären Erfindung das alltägliche Leben des Menschen nachhaltig.

Im Falle von Edison kann man zurecht schlussfolgern: Der Weg des Scheiterns trägt den Erfolg schon in sich. Was ist es, das den Menschen antreibt, es wieder und wieder zu versuchen, ohne zu wissen, ob irgendetwas dabei herauskommt? Eine Untersuchung ergab, dass rund 90% aller neuen Ideen schlechter sind als das schon Vorhandene. Viele ziehen daraus die Schlussfolgerung, nichts Neues mehr zu wagen und sich nur noch an das Bewährte zu halten. Man könnte allerdings auch das Gegenteilige davon ableiten, es als Ansporn zu verstehen und jetzt erst recht mehr zu wagen und es immer wieder zu versuchen! Wer nichts wagt, kann nicht scheitern. Aber ist ein solches Leben, das Herausforderungen nicht annimmt, nicht schon als ein gescheitertes zu betrachten? Leben möchte sich entfalten. Es kennt keinen Stillstand, und es ist schon gar nicht rückwärtsgewandt.

Es gibt auch ein anderes Scheitern. Man kann augenscheinlich vieles richtig machen und trotzdem scheitern: Partnerschaften gehen auseinander, Karrieren zerbrechen, selbst unvermeidbare Schicksalsschläge – wie Krankheit oder der Tod von geliebten Menschen – werden trotz aller Bemühungen wie ein persönliches Versagen betrachtet. Scheitern gehört zu den Grunderfahrungen eines jeden Menschen. Keiner kann sich ihnen entziehen. Es gilt, sie nicht persönlich zu nehmen, sondern das Scheitern als „Dynamik des Lebens“ zu verstehen. Das Entscheidende ist die Haltung zu diesen Erfahrungen. „Im Scheitern zeigen sich der Charakter und die wahre Größe des Menschen“ (Willigis Jäger). Nicht das Perfekte oder Makellose, sondern so befremdlich es klingt, das Vergängliche und Fehlerhafte verdienen unsere Wertschätzung. Ein bemooster Felsen, ein verrostetes Gitter, eine knorrige, schiefgewachsene Kiefer im Gebirge oder das gebrochene Licht des Mondes und nicht der strahlende Glanz der Sonne haben ihre eigene Schönheit!

Die Betrachtungsweise des Vergänglichen, des Zerbrechlichen und scheinbar Fehlerhaften wird in einer 500 Jahre alten asiatischen Restaurationstechnik, Kintsugi genannt, angewandt. Die Scherben einer Schale werden in einer besonderen, aufwendigen Methode behutsam, glatt und geschmeidig zusammengefügt. Die Brüche werden nicht unsichtbar gemacht, im Gegenteil: Die Scherben werden mit einem Harzkleber, welcher mehrschichtig aufgetragen wird, zusammengeklebt. Bei jeder Schicht wird der Kleber mit Gold oder Silber bestäubt. Dadurch werden die Risse für alle sichtbar und auf besondere Weise hervorgehoben. Durch diese aufwendige Wiederherstellung bekommt die Schale eine besondere Bedeutung und einen unschätzbaren Wert.

Um wie vieles einfacher und leichter wäre unser Leben und auch unsere Praxis, wenn wir mit wertschätzendem, mitfühlendem Blick auf die Scherben unseres Lebens schauen würden. Warum sollten wir sie verstecken – haben doch auch sie ihre eigene Schönheit und ihren besonderen Glanz! Und indem wir unsere „gebrochene Existenz“ nicht vor den anderen verstecken, geben wir nicht auch damit den anderen die Möglichkeit, sich zu zeigen in ihrer „Soheit“?

www.benediktushof-holzkirchen.de

advaitaCongress – The one Taste as Love, Truth and Happiness

Einladung zum

advaitaCongress 2019 vom 30. Oktober bis 3. November in der Nähe von Wien im Schloss Thalheim

„Wer bin ich wirklich?“ – Diese alles entscheidende Frage führt den Suchenden auf eine Entdeckungsreise in sein tiefstes Inneres. Der advaitaCongress ist auf dieser Reise eine unschätzbare Bereicherung. Eintauchen in ein Feld von Bewusstsein in Vorträgen, Darshans, Workshops, Musik und Meditation, öffnet die Tür zu einem Fallen in dein Selbst.

Advaita ist die Lehre der Non-Dualität. Im Vergleich zur östlichen Tradition, hat sie im Westen einen anderen Geschmack. Diesen zu erforschen ist auch Gegenstand des Kongresses. Der Austausch mit wahrhaftigen, spirituellen Meistern und Lehrern, sowie wahrheitssuchenden Menschen, verspricht ein Eintauchen in einen intimen Raum voll Klarheit und Freude.

Es ist eine ernsthafte Einladung, deinem Selbst zu begegnen, in dem jegliche Trennung aufgehoben ist, jetzt, in diesem Moment, in der Unendlichkeit des Seins.

advaitaCongress – The one Taste as Love, Truth and Happiness